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Webseite in neuem Design

Nach langer Zeit ist es fast geschaft, die Webseite strahlt im neuen Design und hat mehr Features. 

Leider sind hier und da noch kleinere Baustellen, dort wird in den nächsten Tagen noch dran gearbeitet. Im großen und ganzen sollte aber alles funktionieren, ansonsten könnt ihr einfach eine Mail schreiben ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Dickes Danke nochmal an Encore für seine Unterstützung.

Bftpd 2.8: Anonym und Zombie-frei

Die Entwickler haben unter anderem die anonymen Logins in Ordnung gebracht, die seit einigen Releases nicht mehr funktioniert hatten. Außerdem kennt das List-Kommando nun die Option "-a", um versteckte Dateien anzuzeigen. Das ist allerdings nur möglich, falls es der Administrator in der Konfigurationsdatei erlaubt hat. Werden mehrere Sitzungen gleichzeitig abgebrochen, werden nun alle Kindprozesse aufgeräumt, ohne dass Zombie-Prozesse entstehen.

Das Bftpd-Projekt hat sich als Ziel gesetzt, einen FTP Server zu produzieren, der sich möglichst einfach installieren und konfigurieren lässt. Der Server unterstützt die meisten FTP-Kommandos und lässt sich unter Inetd oder im Standalone-Modus betreiben. Daneben eignet er sich auch für den Betrieb in einer Chroot-Umgebung und auf Read-Only-Dateisystemen.

Bftpd 2.8 steht unter GPL als Quelltext-Tarball auf der Projektseite zum Download bereit. Derzeit macht offenbar das Mirror-System Probleme - sollte nur der Download der alten Version 2.7 erscheinen, hilft es , den direkten Link zum Tarball 2.8 in die Browser-Adresszeile zu kopieren.

Update: Jesse Smith vom Bftpd-Projekt hat inzwischen einen direkten Link zum Download der 2.8 veröffentlicht, der funktionieren sollte.

Quelle: Linux-Magazin

Cloud Linux: Mehr Accounts für Hoster

Cloud Linux beruht wie Centos auf den GPL-Quellen von Red Hat Enterprise Linux. Die neue Release synchronisiert ihren Versionsstand mit Centos 5.5. Das herausstechende Merkmal von Cloud Linux ist die hausgemachte Kernelerweiterung Lightweight Virtual Environment (LVE). Sie ermöglicht es ähnlich wie beispielsweise OpenVZ, den Kunden im Webhosting- und Rechenzentrumsbetrieb innerhalb einer einzigen Betriebssysteminstanz von einander isolierte Umgebungen zu bieten. Das Verfahren deckelt die Ressourcen einzelner Umgebungen, damit sie nicht das ganze System zum Stillstand bringen können. Zudem verspricht der Hersteller, dass der Betreiber mit der gleichen Hardware mehr Kundenkonten bedienen kann.

Cloud Linux steht für Intel-32-Bit- und 64-Bit-Prozessoren zum freien Download bereit, daneben verkauft der Hersteller kostenpflichtige Subskriptionen. Auf der Download-Seite gibt es auch ein Skript, das Centos-Server auf Cloud Linux migriert, sowie eine Anleitung, um den Apache-Webserver LVE-tauglich zu machen.

Als seinen ersten Partner in Sachen LVE nennt Cloud Linux das Unternehmen Lite Speed, das seinen Webserver in Version 4.0.14 mit der Technologie ausgestattet hat. Die interessanten Features wie Chroot/Jail, Drosselung auf Virtual-Host-Basis und Performance-Optimierung sind allerdings der kostenpflichtigen Enterprise-Variante des Lite Speed Web Server vorbehalten.

Quelle: Linux-Magazin